Harzer Kartonagen- Tradition seit über 60 Jahren.

  • Die Harzer Kartonagenfabrik hat eine lange Tradition. Nach Ende des Krieges und der damit verbundenen Flucht aus der Heimat, gründeten Vater und Sohn, Fritz und Eberhard Nickel, bereits 1953 in Bündheim, einem Ortsteil von Bad Harzburg, die Harzer Kartonagenfabrik. In den nachfolgenden Jahren etablierte sich das Unternehmen in der Region und wuchs, sodass eine Vergrößerung der Produktionsflächen nötig wurde.
  • 1972 wurde der Produktionsstandort nach Langelsheim/Astfeld verlegt. Dort fand zunächst ausschließlich die Produktion von Kartonagen aus Vollpappe statt.
  • 1985 übernahm Eberhard Nickel die Geschäftsleitung des Unternehmens. In den folgenden Jahren wurde die Harzer Kartonagenfabrik nach und nach erweitert. Umliegende Grundstücke wurden nach Verfügbarkeit hinzugekauft. Somit wurde es auch möglich, größere Produkte und größere Mengen an Kartonagen zu produzieren.
  • 1996 erfolgte der Produktionswandel von der Voll- zur Wellpappe und mit ihm die Anschaffung der ersten Wellpappverarbeitungsmaschinen.
  • 1998 trat mit Klaus Nickel, Sohn von Eberhard Nickel, die dritte Generation in die Geschäftsleitung des Familienunternehmens ein.
  • Inzwischen ist das Gelände der Harzer Kartonagenfabrik 60.000 m² groß. 20.000m² des Grundstücks sind bebaute Fläche. 13.200m² dienen als Lagerfläche mit 5.500 Paletten-Stellplätzen. Die 35 Mitarbeiter des Unternehmens verarbeiten pro Tag im Zwei-Schicht-System etwa 300 Paletten Wellpappe. Das sind 10 Millionen Quadratmeter Pappe pro Jahr. Sie werden von fünf Lastzügen des eigenen Fuhrparks ausgeliefert.
  • Uwe Borsutzky steigt vom Prokuristen zum zweiten Geschäftsführer auf. Er leitet neben Gechäftsführer Klaus Nickel die Geschicke des Familienunternehmens. Neue Prokuristin der Harzer Kartonagenfabrik ist Wenke Nickel.

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