Alexander Fredersdorf feierte 10-jähriges Jubiläum bei Harzer Kartonagen

„Es war ein Griff ins Glück“, sagt Alexander Fredersdorf über seinen Job bei Harzer Kartonagen. 2011 fing er als Leiharbeiter in dem Langelsheimer Familienunternehmen an. Nun feierte er sein 10-jähriges Jubiläum.

Nach seinem Schulabschluss habe er aus gesundheitlichen Gründen in Husum eine schulische Ausbildung zum Bauzeichner gemacht und sich anschließend überregional beworben. Ohne Erfolg. Mit Nebenjobs und einem befristeten Arbeitsvertrag bei einer Zeitarbeitsfirma hielt er sich über Wasser. Dann habe er als Leiharbeiter bei Harzer Kartonagen angefangen. „Nach rund sechs Monaten bot man mir einen Festvertrag an“, erinnert er sich. Dass er zehn Jahre später immer noch dort arbeitet, hat er allerdings nicht erwartet. „Ich wohne in Sachsen-Anhalt. Zur Arbeit fahre ich 63 Kilometer. Deshalb sollte der Job eine Übergangslösung sein, bis ich etwas in der Nähe finde“, erzählt er. Es kam anders.

„Ich fing als Helfer an und habe mich hier hochgearbeitet. Heute bin ich Maschinenführer an der Palettierungs- und Umreifungsmaschine. Hier werden die fertigen Produkte für die Auslieferung vorbereitet“, erklärt Alexander Fredersdorf. „Wie sagt man so schön? Arbeit, die Spaß macht, ist keine Arbeit. Hier ist es nicht wie bei großen Firmen, wo man nur eine Nummer ist. Die Kollegen sind Bombe. Harzer Kartonagen ist wie eine Familie.“

Foto: Geschäftsführer Klaus Nickel gratuliert Alexander Fredersdorf zu seinem Jubiläum. 

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